#koanfubacamp?


Zwei Monate sind es noch bis zum #fubacamp. Und auch wenn wir uns noch kein Gegentor gefangen haben, müssen wir langsam ein wenig mehr aufdrehen. Nein, die Abwehr steht sicher, und wir haben uns noch keinen eingefangen. Aber wenn der Sturm sich nicht langsam zusammenreißt . . .

Bilder mal beiseite, gibt es heute nicht die besten Nachrichten für das fubacamp. Seit einigen Tagen gibt es Early-Bird-Tickets, und während die Startelf innerhalb von kürzester Zeit ausverkauft war, zieht es sich bei den weiteren Tickets. Das ist – gelinde gesagt – ungut.

Sicherlich, es sind noch zwei Monate hin. Aber so ein Barcamp kostet Geld. Es braucht Sponsoren. Die wiederum wollen wissen, wieviele Leute kommen. Da können wir allerdings schwer Vorhersagen machen. Was wiederum dazu führt, dass die Location noch nicht endgültig fix gemacht werden kann. Denn die kostet Geld. Und dafür braucht es … Ihr versteht?

Daher müssen wir uns dieses Jahr zu folgendem Schritt entschließen: Wir brauchen bis Mitte April eine Teilnehmerzahl, die es unseren Sponsoren ermöglicht, guten Gewissens ihre Unterstützung zuzusagen. fubarometerDie Untergrenze hierfür haben wir bei 50 Teilnehmern gesetzt. Gleichzeitig wird der Vorverkaufszeitraum für die Early-Bird-Tickets bis Mitte April verlängert und die Zahl der Tickets aufgestockt.

Erreichen wir diese Teilnehmerzahl nicht, ziehen wir die Reißleine. Natürlich bekommen alle, die bis dahin Tickets gekauft haben, ihr Geld für das Ticket wieder erstattet – keine Frage.

Wenn wir die Teilnehmerzahl erreichen, brauchen wir bis Ende April genug Zusagen von Sponsoren, um zumindest die Grundversorgung (Location, Getränke, Futter) zu sichern. Erreichen wir das nicht, heißt das ebenfalls: #koanfubacamp

Was könnt ihr tun?

Im Grunde genommen ist es ganz einfach: Kauft euch ein Ticket, wenn ihr schon wisst, dass ihr kommen könnt. Erzählt allen vom fubacamp. Teilt es, verlinkt auf die 10 Gründe oder die FAQ. Macht Werbung, trommelt, seid laut. Damit können wir es schaffen, die Teilnehmer zusammen zu bekommen.

Was die Sponsoren angeht: Vermittelt uns Kontakte. Fragt mal bei eurem Chef, wenn ihr in einem fußballaffinen Unternehmen arbeitet. Lasst das Vitamin B wirken. Schreibt Blog-Posts, in denen ihr über das erste fubacamp berichtet, oder in denen ihr euch schon Gedanken zu einer Session für dieses Jahr macht.

Alles Dinge, die natürlich ein wenig Aufwand verlangen, aber nur so können wir es schaffen, das fubacamp auch dieses Jahr stattfinden zu lassen. Und mal ehrlich – wäre doch gelacht, wenn sich in unseren Reihen nicht doch irgendwo der eine oder andere Torschützenkönig versteckt.

Um euch auf dem aktuellen Stand zu halten, haben wir auf der Startseite ein Barometer eingebunden, das den aktuellen Stand zeigt. Ein #fubarometer, quasi. Ja, dafür lass ich einen Strafkasten springen, wenn das Camp stattfindet … Bis dahin: Macht das fubacamp auch 2016 möglich! Ihr habt es in der Hand!

Geht’s raus und macht’s fubacamp!
Gerhard