Häufige Fragen

Die häufigsten Fragen zu Barcamps, Orga, Hamburg und drumherum haben wir hier zusammengetragen.

1. Grundlagen

Was ist ein Barcamp?

Wikipedia ist in diesem Fall eine sehr gute Hilfe: Barcamp

Eine weitere schöne Erklärung gibt es bei YouTube:

Gibt es Regeln, die ich kennen muss?

Es gibt Rules of Barcamp, die Tantek Çelik formuliert hat:

  • 1st Rule: You do talk about BarCamp.
  • 2nd Rule: You do blog about BarCamp.
  • 3rd Rule: If you want to present, you must write your topic and name in a presentation slot.
  • 4th Rule: Only three word intros.
  • 5th Rule: As many presentations at a time as facilities allow for.
  • 6th Rule: No pre-scheduled presentations, no tourists.
  • 7th Rule: Presentations will go on as long as they have to or until they run into another presentation slot.
  • 8th Rule: If this is your first time at BarCamp, you HAVE to present. (Ok, you don’t really HAVE to, but try to find someone to present with, or at least ask questions and be an interactive participant.)

Im Grunde ist es wie immer: Sei freundlich, sei kommunikativ, hilf mit und hab Spaß. Eine Menge Spaß.

 

Muss ich wirklich was präsentieren?

Nein, keine Sorge. Es heißt zwar „Konferenz zum Mitmachen“ (oder „Konferenz zum Selbermachen“, wenn es nach einer Hamburger Zeitung geht), aber wenn du keine Idee zu einer Session hast oder dich nicht traust, gibt es auch noch viele andere Wege, das #fubacamp zu unterstützen.

Vor Ort kannst du dich zum Beispiel in Diskussionen einbringen. Mit den Leute reden, diskutieren, netzwerken. Außerstädtischen helfen, sich zurechtzufinden. Oder auch einfach nur ein guter Zuhörer sein.

Für die etwas aktiveren: Es gibt immer etwas anzupacken, einfach die Augen offen halten und mithelfen. Oder nehmt Leute bei euch zu Hause auf, wenn ihr in Hamburg wohnt.

Und für diejenigen, die lieber im Vorfeld etwas für uns tun möchten: Erzählt allen weiter vom Barcamp. Bringt sie mit. Macht das #fubacamp bekannt, so dass jede_r dort hin möchte. Und jede_r, der/die nicht kann, möchte, dass es ein weiteres Mal stattfindet.

Und wer weiß: Vielleicht ergibt sich auf dem #fubacamp selbst noch eine Idee für eine Session. Dann ran da! Es macht wirklich Spaß, versprochen!

2. Tickets

Werden die Tickets etwas kosten?

Ja. Wir erheben eine kleine Schutzgebühr für die Tickets. Das #fubacamp wird zwar gesponsert, so dass die Kosten für den Veranstaltungsort, die Verpflegung und die Veranstaltungstechnik über die beiden Tage sich hoffentlich in Grenzen halten. Trotzdem wird ein geringer Beitrag pro Tag von den Teilnehmern verlangt. Warum das so ist?

Der Hauptgrund: Kostenlose Barcamps haben häufig das Problem, dass viele derjenigen, die eine Karte ergattern konnten, dann doch nicht erscheinen. Diese „No-Shows“ lassen sich zwar bis zu einem gewissen Grad kompensieren. Aber es wäre natürlich schade, wenn dafür jemand anderes auf das Barcamp verzichten muss, weil keine Tickets mehr übrig waren.

Weil immer etwas dazwischen kommen kann, richten wir auf dieser Seite ebenfalls eine Ticket-Tauschbörse ein. Außerdem gibt es ein Sonderkontingent für Helfer, denn ein Barcamp lebt auch davon, dass sich Freiwillige an der Organisation und Durchführung beteiligen.

Brauche ich einen Ausweis zur Akkreditierung?

Ja, da die Tickets nur über uns übertragbar sind, werden wir am Einlass die Namen überprüfen. Ein Führerschein tut es übrigens auch, genauso wie ein Reisepass.

Wie kann ich die Veranstalter erreichen?

Die schnellste Option ist Twitter, dicht gefolgt von Facebook. Und wenn alle Stricke reißen, findest du im Impressum auch eine Mailadresse. Da kann es allerdings ein wenig länger dauern …

Kann ich die Tickets zurückgeben? Was passiert bei einem Ausfall?

Leider nicht. Aber du kannst sie auf andere übertragen lassen.

Sollte die Veranstaltung ausfallen, werden die Kosten des Tickets durch uns erstattet, sofern wir den Ausfall durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zu verantworten hat. Darüber hinaus gelten natürlich die gesetzlichen Vorschriften.

Wie kann ich mein Ticket übertragen lassen?

Um dein Ticket zu übertragen, kontaktiere uns bitte über die Mailadresse im Impressum. Wichtig ist, dass die Person, auf die du das Ticket übertragen möchtest, bereits auf dieser Seite registriert ist.

Nenne uns in dem Ticket deinen vollen Namen, deinen Benutzernamen auf dieser Seite sowie den vollen Namen und Benutzernamen der Person, auf die du das Ticket übertragen möchtest.

Bitte beachte, dass du für das Ticket nicht mehr verlangen darfst, als du selbst dafür gezahlt hast. Für die finanzielle Abwicklung bist du selbst zuständig.

3. Drumherum

Wie bewege ich mich am besten in Hamburg?

Mit dem Auto kommt man sonntags (und nur sonntags!) zwar halbwegs zügig voran, aber spätestens beim Parken beginnt das Problem. Und schneller ist man damit auch nicht. Davon abgesehen: Am Wochenende ist der Triathlon nebenan, und selbst Parkplätze im Parkhaus nebenan kosten locker 15,- Euro pro Tag. Die kann man sich sparen, und ein Bierchen kann man dann abends auch zu sich nehmen.

Das Fortbewegungsmittel der Wahl in Hamburg ist der ausgezeichnete ÖPNV. Informationen zum HVV (so heißt der ÖPNV in der Stadt) findest du unter hvv.de oder mobil unter m.hvv.de.

Wir empfehlen insbesondere am Samstag eine 9-Uhr-Tageskarte. Keine Sorge, am Wochenende gilt die auch schon vor 9 Uhr. Ansonsten einfach eure Verbindung unter den Links suchen, und wenn ihr mehr als eine Kurzstrecke oder ein Nahbereichsticket lösen müsstet – greift zur Tageskarte.

Übrigens: Mit einem HVV-Ticket kann man im Hafen unter anderem die Fähre nach Finkenwerder und zurück benutzen. Eine Stunde Rundtrip für ’n Appel und ’n Ei. #onlyinhamburg

4. Hamburg

Ist Hamburg die schönste Stadt der Welt?

Ja.

„Moin“ oder „Tach“?

Das wichtigste vorweg: Moin hat mit „Morgen“ soviel zu tun, wie der Hamburger SV dieser Tage mit der Champions League. Moin kommt vom niederdeutschen „moi“, wie in „Moien Dag!“, was soviel heißt wie „Guten Tag!“. Es heißt also nichts anderes als: „Guten!“

„Tach!“ hingegen ist vor allem im Hamburger Raum gebräuchlich und gehört quasi zum Hamburger Platt, auch „Missingsch“ genannt.

Egal, ob du „Moin“ oder „Tach“ nimmst, man wird dich also verstehen. Und mach dir keinen Kopf, als Nicht-Hamburger (Quiddje) wirst du so oder so schnell erkannt.

Wichtig: Egal was kommt – benutz auf keinen Fall die Verdoppelung „Moin Moin!“. Dann hält dich der Einheimische umgehend für ein Plappermaul.

Und was ist mit ner Hafenrundfahrt?

In Hamburg sind die Linienfähren im ÖPNV-Ticket mit inbegriffen. Die Linie 62 fährt von den Landungsbrücken nach Finkenwerder und zurück. Und wenn das Wetter schön ist, lernt man sehr viele Leute kennen. #tuchfuehlung