10 Gründe für das #fubacamp

Du fragst dich noch, was du auf dem Fußball-Barcamp sollst? Fragen wir doch mal Gerhard aus dem Orgateam. Hier seine zehn Gründe, warum du dich jetzt für das #fubacamp anmelden solltest:

  1. Neue Fußball-Verrückte kennenlernen
    In entspannter Runde netzwerkt es sich am Einfachsten. Und selbst für jemanden wie mich, der neue Leute höchstens kennenlernt, wenn auf der Arbeit neue Kollegen eingestellt werden, sind Barcamps ein idealer Ort, um mit neuen Menschen unkompliziert in den Austausch zu treten. Wenn jetzt mit Fußball auch noch ein übergeordnetes Thema dazu kommt, für das ich brenne – perfekt.
    Im Gegensatz zu einer klassischen Konferenz ist das Netzwerken mit den Vorträgen und Inhalten mindestens gleichwertig.
  2. Aktuelle Technik und Trends
    Lerne neue Technologien kennen oder die vorhandenen besser auszunutzen. Erfahre, wie du deine Reichweite erhöhen kannst. Tausche dich mit Gleichgesinnten zu neuen Möglichkeiten aus, deine Inhalte zu präsentieren oder zu konsumieren. Das geht vor Ort im direkten Dialog immer noch am Besten.
  3. #fubacamp für Blogger
    Wie findest du deine Themen? Wie gehst du das Schreiben eines Beitrags an? Was für eine Software nutzt du? Welches sind die neuesten Plugins für deine Blogsoftware? Wo gibt’s kostenlose Fotos?
    Alle diese Fragen kannst du mit anderen Bloggern auf dem #fubacamp diskutieren und klären. Du kannst Sachen vorstellen, und bei anderen austesten. Kooperationen mit anderen Bloggern entstehen quasi nebenbei. Und wenn du willst, schreib sogar direkt auf dem Fußball-Barcamp ein paar Artikel – live. Die Inhalte finden sich mit Leichtigkeit.
  4. #fubacamp für Podcaster
    Schon vom neuesten Recorder gehört? Womit schneidet man am Komfortabelsten? Wie ist die rechtliche Situation bei Ton-Aufnahmen? Was braucht man eigentlich, um zu Podcasten?
    Nicht nur der Austausch dürfte interessant werden. Wo sonst, wenn nicht auf dem #fubacamp, bekommt ihr in so kurzer Zeit so viele O-Töne von so vielen verschiedenen Fußballfans?
  5. Diskutieren – fast ohne Trolle
    Sicherlich, auch im echten Leben gibt es sie, die nervenden Provokateure, die alles dafür tun, damit sie wahrgenommen werden. Das Gute: Auf Barcamps sind sie eher rar. Daher verlaufen Diskussionsrunden oft sehr gesittet und mit positiven Ergebnissen.
    Anders gesagt: Endlich mal im Thema vorankommen und nicht dauernd im Kreis drehen.
  6. Neue Ideen
    Oftmals entstehen auf Barcamps komplett neue Ideen und Projekte. Ob ein neues Fanprojekt der anderen Art, eine neue Plattform für Themenfindung, ein neues Netzwerk oder etwas komplett anderes. Vielleicht ist das #fubacamp ja auch die Geburtsstunde einer neuen Fußball-App, die in zwei Jahren für einen fantastischen Betrag an Facebook verkauft wird. 😉
  7. Für jede/n was dabei
    Auf einem Barcamp laufen immer mehrere Sessions parallel. Da kannst du dir frei rauspicken, was du hören möchtest. Und wenn doch mal nichts dabei ist, setzt du dich mit einem Käffchen zu den anderen und tauscht dich zu dem aus, was du gerade gehört hast. Oder über Fußballgott und die Weltmeister.
  8. Zeige, was du hast
    Du hast ein besonderes Thema? Eine Idee? Eine Frage, die dich beschäftigt? Mach eine Session draus!
    Halte einen kurzen Vortrag, leite eine Diskussion oder starte einen Workshop. Du bist Teil des Programms, und du bekommst nirgendwo so direktes Feedback von Fachpublikum, wie auf dem #fubacamp vor Ort. Vorausgesetzt, es geht um Fußball.
    Egal, was es ist – kein Thema ist zu abwegig, um nicht in den Raum geworfen zu werden. Du wirst überrascht sein, wieviel Echo du bekommst!
  9. Schau hinter die Kulissen
    Auch unsere Sponsoren gewähren einmalige Einblicke. Du hast dich zum Beispiel schon immer gefragt, wie Transfermarkt auf die Zahlen kommt? Hier ist deine Chance!
  10. Hamburg
    Last but not least: Die Stadt von Alster und Elbe. Du hast dich schon immer gefragt, warum Fußballer nach Hamburg wechseln, obwohl sportlich hier in letzter Zeit nicht soooo viel zu reißen war? Schau dir die Stadt an, und du wirst schnell verstehen, warum die Einheimischen wissen: Hamburg ist die schönste Stadt der Welt!

Und ganz nüchtern betrachtet: wo bekommt man schon eine Tagung oder Konferenz für flockige 20 Euro? Oder sogar kostenlos?